MFH « Dubach-Haus» Sanierung Hägglingen

MFH « Dubach-Haus» Sanierung Hägglingen

Objekt

Historisches Gebäude

Bauvorhaben

Energetische Sanierung

Baujahr

1820

Standort

5606 Hägglingen

Information

Das denkmalgeschützte Gebäude aus dem frühen 19. Jahrhundert war früher eine Bäckerei. Mit viel Liebe zum Detail wurde die historische Bausubstanz zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut und die Fassade mit dem Fixit 288 Calce Clima Thermo gemäss den Auflagen der Denkmalpflege mit einem schützenden Dämmputz versehen.

Verwendete Produkte

Fixit 784 OF

Fixit 784 OF

Mineralische Sol-Silikat Farbe

Fixit 211

Fixit 211

Zementmörtelanwurf mit Haftzusatz

Fixit 462

Fixit 462

Renovationsputz

Fixit 777

Fixit 777

Edelputz extraweiss

Fixit 206

Fixit 206

Grundputz 0–6 mm für Restaurierungen

Portrait einer Bauarbeiterin mit weissem Bauhelm und grauer Jacke vor einem Ziegelmauerwerk Rohbau mit Gerüst

Beteiligte Unternehmen

Planer/Architekt

Landolt & Ackeret AG (Hägglingen)

Verarbeiter

Landolt & Ackeret AG (Hägglingen)

Bauherr

Familie René und Monika Landolt-Rey (Hägglingen)

Weitere Referenzen

Pfarrhelferhaus Sanierung Bremgarten

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Das spätgotische Gebäude diente vermutlich der Bullingerpfründe als Kaplanei und wurde nach der Rekatholisierung 1531 zur Helferei. Das Gebäude, das mittlerweise unter Denkmalschutz steht, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals renoviert – zum letzten Mal im Jahr 1990. Nach dem Umbau und der energetischen Sanierung im Jahr 2016 wurde das historische Gebäude weiterhin zum Wohnen genutzt werden. Im Erdgeschoss entstand ein Atelier, welches auch als Einzimmerwohnung mit kleiner Küche und Bad genutzt werden könnte. Im 1. Stock entstand eine 2,5-Zimmerwohnung und im 2. Stock eine 4,5-Zimmer-Maisonettewohnung. Ausserdem wurde ein Kelleranbau mit einem neuem Archiv für die Kirchgemeinde erstellt.

EFH «Chesa Sonder» Sanierung Zuoz

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Bei diesem historischen und als erhaltenswert eingestuften Gebäude aus dem Jahr 1651 zeichnen sich die Jahrhunderte an der Aussenfassade ab. Für die energetische Sanierung wurde auf die Fassade der Fixit 222 Aerogel Hochleistungsdämmputz in einer Schichtdicke von 7–8 cm im Spritzverfahren aufgetragen. Als Deckputz wurde Fixit 203 Deckputz mit hydraulischem Kalk aufgezogen und anschliessend zweimal mit der Fixit 784 OF mineralischen Sol-Silikat Farbe gestrichen. Die Aussenwand, die an den Stall neben dem Gebäude angrenzt, wurde mit der Steinwolle-Dämmplatte COMPACT PRO mit 140 mm Dicke gedämmt.

Konvikt Benediktiner-Kollegium Sanierung Sarnen

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Das im Jahr 1867 erbaute Konvikt wurde damals unter dem Namen «Pensionat Niclaus von Flüe» geführt und wurde im Jahr 2011/2012 zum vierten Schulhaus in Sarnen umgebaut. Die denkmalpflegerischen Auflagen wurden fachgerecht mit den Fixit Produkten umgesetzt. Es erfolgte eine energetische Sanierung mit dem Fixit 2888 CalceClima® Thermo Wärmedämmputz sowie der Innenausbau des zweiten Dachgeschosses. Titelbild: Roger Frei, Zürich

MFH «Hotel Meyerhof» Sanierung Hospental

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Das ehemalige Hotel Meyerhof wurde 2021 zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut, nach dem es über 30 Jahre lang leer stand. Die energetische Sanierung erfolgte mit Fixit 222 Aerogel Hochleistungsdämmputz in einer Schichtstärke von 6–8 cm. Dazu wurde der bestehende Putz bis auf das Bruchsteinmauerwerk entfernt und der Dämmputz maschinell aufgespritzt. Die grossen, weissen Fassadenflächen wurden mit dem Fixit 777 Edelputz in einer 0.5 mm Körnung zweimal aufgezogen. Die kleinen, grauen Flächen wurden mit einer Mischung aus Fixit 205 Grundputz und Fixit 208 Basismischung (selbst hergestellter Wormserputz) erstellt. Zum Schluss wurde die Aussenfassade zweimal mit Mineralfarbe gestrichen.

Historisches Gebäude «Mühlestock» Sanierung Madiswil

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Der historische Mühlestock in Madiswil steht unter kantonalem Denkmalschutz und aus diesem Grund war eine Aussendämmung in diesem Fall nicht möglich. Um das Gebäude dennoch denkmalkonform und energetisch zu sanieren, kam der Fixit 222 Aerogel Hochleistungsdämmputz zum Einsatz. Dadurch konnten die Innenwände mit dem ursprünglichen Charakter und ihren historisch gekrümmten, leicht schiefen Wänden visuell erhalten werden. Der Dämmputz wurde mit einer Schichtstärke von 3–8 cm auf das Bruchsteinmauerwerk der Innenwände aufgetragen.