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Objekt
Historisches Gebäude
Öffentliches Gebäude
Bauvorhaben
Energetische Sanierung
Baujahr
1900
Standort
1700 Freiburg
Information
Ein historisches Gebäude in der Cité St Justin erstrahlt in neuem Glanz und behält dennoch sein architektonisches Erscheinungsbild. Ein L-förmiges Studentenwohnheim in der Rue de Rome 3 in Freiburg wurde mit mechanisch befestigten Steinwolle-Dämmplatten (COMPACT PRO 240 mm) energetisch saniert und im Anschluss mit Fixit 740 Si Silikat-Silikonputz aussen verputzt. Die vorhandenen Einfassungen sowie die Gesimse wurden mit massgefertigten Do-Pro-Profilen nachgebildet.
Edelputz extraweiss
Klebe- und Einbettmörtel Uni leicht
Sockelmörtel Combi 1K
Silikat-Silikon-Überrollfarbe
Mineralwolle-Dämmplatte
Page Architectes SA
Eric Bongard SA
Stiftung Oeuvre Saint-Justin
Für die Erweiterung des Bundeshauses um zwei neue Untergeschosse wurden neue Unterfangungen mit Fixit 504 Pumpbeton an den tragenden Wänden und Pfeilern erstellt. Zum Einsatz kamen zwei Fixit Silos mit F16 Durchlaufmischer und Tauruspumpe, um die individuellen Betonieretappen ausführen zu können.
Für die Sanierungsarbeiten am Bundeshaus Nord in Bern durften wir 300 Tonnen Fixit 504 Pump Trockenmörtel und 508 P (C) Pump Trockenbeton für Fundamente, Pfeiler, Decken, Stützwände und Unterfangungen im Silo anliefern. Das Material wurde mit einer Silomischpumpe oder einer Taurus-Pumpe direkt bis zum Einbauort befördert. Bildquelle: Parlamentsdienste, 3003 Bern
Für die Sanierungsetappen 1 und 2 der Schweizerischen Nationalbank kam unser Fixit 504 P und Fixit 508 P (C) Pumpbeton im Silo zum Einsatz. Für die Fundamente, Pfeiler, Decken, Stützwände und Unterfangungen wurde insgesamt 4'000 Tonnen Material benötigt. Der Pumpbeton wurde aus dem Silo mit einer Mischpumpe/Taurus-Pumpe bis zum jeweiligen Einbauort gefördert. Bildquelle: SNB
Auf dem Areal des ehemaligen Eidgenössischen Zeughauses, welches bis dahin militärisch genutzt wurde, entstand in mehreren Bauetappen ein grosses Verwaltungszentrum mit rund 4’700 Arbeitsplätzen. Bestehende Pfeiler und Wände mussten ergänzt und visuell an die neu erstellte Architektur angepasst werden. Die Baumassnahmen erfolgten mit 200 Tonnen gelblich eingefärbtem Fixit 508 P Pumpbeton. ©Bundesamt für Bauten und Logistik BBL/Aebi & Vincent Architekten AG
Das spätgotische Gebäude diente vermutlich der Bullingerpfründe als Kaplanei und wurde nach der Rekatholisierung 1531 zur Helferei. Das Gebäude, das mittlerweise unter Denkmalschutz steht, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals renoviert – zum letzten Mal im Jahr 1990. Nach dem Umbau und der energetischen Sanierung im Jahr 2016 wurde das historische Gebäude weiterhin zum Wohnen genutzt werden. Im Erdgeschoss entstand ein Atelier, welches auch als Einzimmerwohnung mit kleiner Küche und Bad genutzt werden könnte. Im 1. Stock entstand eine 2,5-Zimmerwohnung und im 2. Stock eine 4,5-Zimmer-Maisonettewohnung. Ausserdem wurde ein Kelleranbau mit einem neuem Archiv für die Kirchgemeinde erstellt.