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Objekt
Historisches Gebäude
Bauvorhaben
Denkmalpflege
Baujahr
1974
Standort
2807 Pleigne
Grösse
600 m²
Information
Das Landgut aus dem 16. Jahrhundert besteht aus mehreren Gebäuden mit unterschiedlichen Baustilen und aus unterschiedlichen Baujahren. Die cms Christoph Merian Stiftung erwirbt im Jahr 1956 das Hofgut und lässt die Gebäude in den Sechzigerjahren nach und nach sanieren. Es kamen nach und nach weitere Gebäude für den Landschaftsbetrieb hinzu – darunter auch das nun mit Fixit 222 Aerogel sanierte Objekt aus dem Jahr 1974. Der Schichtaufbau des Fixit 222 Aerogel Hochleistungsdämmputzes ermöglich durch seine geringe Auftragsstärke bei gleichzeitig hohem Dämmwert den Erhalt der Proportionen der einzelnen Gebäudeteile und sorgt dafür, dass sich das Gebäude weiterhin harmonisch in das gesamte Ensemble einfügt. Gleichzeitig wird der Energiebedarf fürs Heizen des Gebäudes deutlich reduziert und auch die Behaglichkeit in den Innenräumen verbessert sich durch die effiziente Dämmschicht.
Hydroment Entfeuchtungsputz
Zementmörtelanwurf mit Haftzusatz
Aerogel Hochleistungsdämmputz
Spezial Einbettmörtel
Grundierung für mineralische Deckputze
Eggenschwiller Perroud Architekten (4242 Laufen)
Grassi + Partner AG (Basel)
Christoph Merian Stiftung (Basel)
Steve
Marc Grassi (Geschäftsführer)
Für die Erweiterung des Bundeshauses um zwei neue Untergeschosse wurden neue Unterfangungen mit Fixit 504 Pumpbeton an den tragenden Wänden und Pfeilern erstellt. Zum Einsatz kamen zwei Fixit Silos mit F16 Durchlaufmischer und Tauruspumpe, um die individuellen Betonieretappen ausführen zu können.
Für die Sanierungsarbeiten am Bundeshaus Nord in Bern durften wir 300 Tonnen Fixit 504 Pump Trockenmörtel und 508 P (C) Pump Trockenbeton für Fundamente, Pfeiler, Decken, Stützwände und Unterfangungen im Silo anliefern. Das Material wurde mit einer Silomischpumpe oder einer Taurus-Pumpe direkt bis zum Einbauort befördert. Bildquelle: Parlamentsdienste, 3003 Bern
Für die Sanierungsetappen 1 und 2 der Schweizerischen Nationalbank kam unser Fixit 504 P und Fixit 508 P (C) Pumpbeton im Silo zum Einsatz. Für die Fundamente, Pfeiler, Decken, Stützwände und Unterfangungen wurde insgesamt 4'000 Tonnen Material benötigt. Der Pumpbeton wurde aus dem Silo mit einer Mischpumpe/Taurus-Pumpe bis zum jeweiligen Einbauort gefördert. Bildquelle: SNB
Das spätgotische Gebäude diente vermutlich der Bullingerpfründe als Kaplanei und wurde nach der Rekatholisierung 1531 zur Helferei. Das Gebäude, das mittlerweise unter Denkmalschutz steht, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals renoviert – zum letzten Mal im Jahr 1990. Nach dem Umbau und der energetischen Sanierung im Jahr 2016 wurde das historische Gebäude weiterhin zum Wohnen genutzt werden. Im Erdgeschoss entstand ein Atelier, welches auch als Einzimmerwohnung mit kleiner Küche und Bad genutzt werden könnte. Im 1. Stock entstand eine 2,5-Zimmerwohnung und im 2. Stock eine 4,5-Zimmer-Maisonettewohnung. Ausserdem wurde ein Kelleranbau mit einem neuem Archiv für die Kirchgemeinde erstellt.
Bei diesem historischen und als erhaltenswert eingestuften Gebäude aus dem Jahr 1651 zeichnen sich die Jahrhunderte an der Aussenfassade ab. Für die energetische Sanierung wurde auf die Fassade der Fixit 222 Aerogel Hochleistungsdämmputz in einer Schichtdicke von 7–8 cm im Spritzverfahren aufgetragen. Als Deckputz wurde Fixit 203 Deckputz mit hydraulischem Kalk aufgezogen und anschliessend zweimal mit der Fixit 784 OF mineralischen Sol-Silikat Farbe gestrichen. Die Aussenwand, die an den Stall neben dem Gebäude angrenzt, wurde mit der Steinwolle-Dämmplatte COMPACT PRO mit 140 mm Dicke gedämmt.